Zwischen Körpergefühl und Tracking – Wie viel Technik braucht gesunde Performance?
Shownotes
Fitnessuhren, Smart Rings und Gesundheits-Apps versprechen mehr Leistung, besseren Schlaf und optimale Gesundheit. Doch helfen uns diese Daten wirklich – oder entfernen sie uns zunehmend von dem, was unser Körper uns längst sagt?
In dieser Folge des Performance Code Podcasts sprechen wir darüber, warum Tracking nur dann sinnvoll ist, wenn wir die gewonnenen Informationen auch richtig einordnen und umsetzen können. Wir beleuchten die Unterschiede zwischen äußerer Kontrolle und innerem Körpergefühl, sprechen über Bewegung als natürlichen Gesundheitsfaktor und zeigen, weshalb der ständige Blick auf Zahlen und Werte manchmal mehr Stress erzeugt als Nutzen bringt.
Außerdem erfährst du:
warum starke Muskeln nicht automatisch einen gesunden Körper bedeuten, weshalb dein Körper oft der beste Ratgeber ist, wie Bewegung, Schlaf und Regeneration zusammenhängen, und wann technische Hilfsmittel unterstützen – und wann sie eher im Weg stehen.
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Transkript anzeigen
00:00:02: Willkommen beim Performance Code Podcast.
00:00:04: Der Podcast für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider die Klarheit suchen körperlich mental und strategisch.
00:00:12: Hier geht es nicht um Trends sondern um Substanz Gesundheit als Erfolgsfaktor Leistung mit System Führungen aus innerer Stärke.
00:00:22: In jeder Folge gibt es klare Impulse, praxisnahe Strategien und fundiertes Wissen für alle
00:00:28: die nicht nur
00:00:29: funktionieren wollen sondern wirklich wirken.
00:00:33: Performance beginnt im Kopf!
00:00:35: Der Code dazu
00:00:36: startet jetzt!
00:00:52: Naja, wenn ich zum Beispiel sage, ich benutze irgendein... keine Ahnung.
00:00:55: Irgend ein Gerät um Dinge zu machen aber wenn ich da vielleicht... also ich kenne... Ich fange jetzt mal an so einem Fitnessstudio.
00:01:01: Da kenne ich Leute die machen Sachen und ich glaube sie sollten die gar nicht machen.
00:01:06: Okay ja, wenn du das meinst tatsächlich da bin ich auch nicht immer unbedingt Freund von irgendwelchen Geräten weil wenn wir jetzt beim Fitnessstudium bleiben Wir haben die Geräte mit den großen Muskeln Und ganz oft ist es eben so dass die kleinen Muskeln, die die Wirbelsäune stabilisieren, dass die ganz untrainiert sind Und da kann ich an den Geräten noch so viele große Muskeln trennieren.
00:01:25: Das ändert nichts, an meiner Wirbelsäule oder an meinen Schmerzen zum Beispiel.
00:01:28: Ich
00:01:29: habe ja davon dir gelernt dass wir eigentlich alles haben mit unserem Körper?
00:01:33: Mit unseren Körper?
00:01:34: Ja!
00:01:34: Wir haben über sieben Hundert Muskeln und die dürfen wir nutzen... ...und wir haben unser Körper immer dabei.
00:01:39: das heißt wir können da im Grunde überall direkt loslegen können uns natürlich noch ein paar... ...in einem Zeichen kleinen Geräte zur Hilfe nehmen ob es dann ein Haturist oder einen Besenstab oder sonst irgendwas.
00:01:50: Aber so grundsätzlich tragen wir immer alles bei uns.
00:01:55: Und dann gibt es natürlich noch ganz andere Geräte, das ist wahrscheinlich auch das was du noch mit dem Kopf hattest wo gemessen wird und es plinkt und irgendwelche Warnzeichen kommen.
00:02:04: also ich kenne viele Menschen die mittlerweile mit diesem Fitnessring ausgestattet sind oder sogar in der Uhr ihre Funktionen haben.
00:02:14: wenn ich dort werte habe dann muss ich natürlich auch wissen was ich damit mache.
00:02:19: Genau, das ist ja ganz oft, ob du es dir dann... weiß ich jetzt nicht, ob ich den Namen nennen darf.
00:02:24: Aber ob das am Ende der Ring oder Apple Watch ist oder sonst irgendwas.
00:02:28: Es wird viel getrackt aber die Frage ist, kannst du mit diesem Tracking auch A umgehen?
00:02:33: Also was machst du da am Ende draus?
00:02:36: Wie setzt du gewisse Dinge im Alltag um, dass du wieder in eine Norm reinkommst und mich so ein bisschen stört?
00:02:46: Das bei diesen Geräten jetzt, die Leute sich ganz viel im Außen orientieren.
00:02:50: Also sie sind dann wirklich so angefixt von diesem Gerät und schauen und oh Gott ich habe gestern zuviel Alkohol getrunken.
00:02:59: mein Gerät sagt XYZ ja?
00:03:01: Und dann denke ich mir nur naja mein Körper generell sagt mir ja schon wenn irgendwas zu viel ist oder wenn irgendetwas zu wenig ist wenn nicht gut geschlafen hat, wenn nicht schlecht geschlaften.
00:03:09: aber so wir kriegen ja die Signale immer gesendet Und je mehr wir uns dann aber im Außen auf irgendwelche Geräte verlassen, ob das da neben der Ring ist oder ob es eine Uhr ist oder sonst irgendwas, desto mehr verlieren wir ja auch im Grunde den Zugang zu uns und desto weniger hören wir dann quasi was unser Körper meldet.
00:03:27: Weil wir immer im Aussen sind und immer versuchen dann gegebenenfalls noch mehr zu optimieren.
00:03:32: und noch mehr zur Optimierung noch mehr zum Optimieren Was?
00:03:35: Wir haben's ja schon mal gehabt Dich und mich ja dann schon auch eher Stress, ne?
00:03:39: Auch so dieses Tracking beim Laufen oder beim Fahrradfahren oder so.
00:03:42: Wie schnell und wie weit und keine Ahnung was statt einfach mal loszugehen, kopfweit zu machen und ja mal ohne Tracking irgendwas zu tun.
00:03:53: Es verliert ja ein bisschen die Bedeutung wenn ich jetzt sage Ich bewege mich einfach mal weil ich mich bewegen möchte und ich unterwegs bin In dem Moment, wo ich dann wieder in diesen Tracking-Modus komme.
00:04:03: Dann bin ich ja schon wieder in dieser Wettbewerbssituation?
00:04:06: und ist es nicht das was sich genau vielleicht für einen Moment abschalten möchte?
00:04:10: Genau also das ist das was ich ja meine was uns unseren Körper dann am Ende stresst.
00:04:14: Also mich würde es tatsächlich stressen wenn ich weiß da läuft jetzt im Hintergrund eine Uhr... Das ist ja alles unbewusst.
00:04:19: aber da läuft ein Uhr mit die sagt mir du bist so schnell unterwegs dann ist ja denn der Mensch im Grunde bestrebt, dann da vielleicht eine schnellere Zeit draus zu machen.
00:04:30: Also paste er vielleicht rüber obwohl er jetzt heute einfach nur mal einen Spaziergang bräuchte um seine Gedanken zu sortieren oder so ein bisschen zur Ruhe zu kommen ja einfach wieder sagst die Bewegung zu genießen.
00:04:44: und das ist halt für mich so.
00:04:45: die Gefahr egal was jetzt für Geräte im Einsatz sind dass man wie gesagt da einfach auch in Abhängigkeit im Grunden rein gerät und immer mehr den Zugang zu sich selbst verdient.
00:04:57: Und darum geht es ja eigentlich, also dass wir eben hinhören, hinspüren was sagt uns unser Körper?
00:05:05: Wir können noch so viel auch Magnesium einnehmen, noch so viele Nacken dehnen
00:05:09: usw.,
00:05:10: wenn die den Rest nicht verändern dann wird da nichts passieren oder der Schmerz nicht loslassen.
00:05:16: Also da bringt mir auch eine Uhr nix, die mir sagt das was ich meine Puls ist gegebenenfalls ein bisschen zu hoch, wenn ich nicht weiß wie ich das Ganze runterregulieren kann.
00:05:26: Ich habe tatsächlich eine Funktion die ich auf meinem Smartphone dann doch regelmäßig anschaue.
00:05:30: aber also du siehst ich will gerade nachgucken und ich muss schon ewig suchen dass ich sie finde.
00:05:35: deswegen hat es nicht so diese Bedeutung.
00:05:37: Aber ich gucke schon einmal am Tag auf meine Anzahl der Schritte weil das für mich so einen Maße durch einfach sehe.
00:05:43: hab ich das was ich mir eigentlich selbst so in meinen tag reingeplant habe wirklich auch umgesetzt?
00:05:48: weil ich guck immer Dass ich nicht direkt am Zielort parke, dass ich rauskomme.
00:05:52: Und jetzt hab' ich gerade geguckt, dass man heute jetzt sechzehn-sechzehntausend Schritte... Das ist gut!
00:05:58: Also heute bist du dann immer da in Soll auf jeden Fall?
00:06:01: Genau.
00:06:02: Aber das ist ... Ich merke es aber auch witzigerweise abends.
00:06:04: Das hat gar nichts mit dieser Zahl zu tun, sondern wenn ich mich ein bisschen nicht so zufrieden abends fühle, dann steht er halt oft nur fünftausend oder sechstausender.
00:06:13: Ja, werem's ja schon so oft gehabt der Mensch is an Enden Bewegungstier oder ungefähr siebzig Prozent unserer Bevölkerung ist ein Bewegungsteer.
00:06:21: Und das ist ja, wenn wir uns ausreichend – nee nicht ausreichende, ausreichendes Schulnote vier!
00:06:26: Also wenn wir gut über einen Tag verteilt bewegen dann ist es eben so dass alles andere auch stimmt.
00:06:32: also je mehr wir in der Aktivität drin sind desto mehr.
00:06:36: wie gesagt ist normalerweise so dass unser Kopf oft raus ist aus bestimmten Situation und Wir sind dann idealerweise sogar in der frischen Luft.
00:06:45: D.h.,
00:06:46: da tun wir uns gleichzeitig auch noch mal was Gutes, indem wir Sauerstoff aufnehmen.
00:06:50: und der dritte Punkt ist dann das holen wir ja dann in die Nacht.
00:06:53: also je mehr wir ausgepowert sind desto besser können wir schlafen und mein Schlaf ist ein ganz großes Thema.
00:06:59: Da können wir gerne auch nochmal eine extra Folge dazu machen weil ich das Gefühl habe mittlerweile dass neunzig fünf neunzig Prozent den Menschen Schlafstörungen haben Und das kann unter anderem eben auch damit zusammenhängen Ja wenn sie Mal sich zu wenig bewegen ist es kein Thema, aber wenn du halt dauerhaft unter deinem Soll bist was die Bewegung angeht kann das natürlich auch Einfluss haben aufs Schlafverhalten.
00:07:19: Entsprechen wir das nächste mal doch über Schlacht!
00:07:22: Willkommen beim Performance Code Podcast der Podcast für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider Die Klarheit suchen körperlich mental und strategisch.
00:07:35: Hier geht es nicht um Trends sondern um Substanz Gesundheit als Erfolgsfaktor, Leistung mit System, Führung aus innerer Stärke.
00:07:44: In jeder Folge gibt es klare Impulse, praxisnahe Strategien und fundiertes Wissen für alle die nicht nur funktionieren wollen sondern wirklich wirken.
00:07:55: Performance beginnt im Kopf!
00:07:57: Der Code dazu startet jetzt.
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